Your Life Change – Blog & Social Media

Hallo und herzlich Willkommen auf der Blog und Social Media Seite.
Hier im Your Life Change – Personal Training, Ernährungsberatung & Bootcamp Blog geht es in erster Linie um Artikel rund um Fitness, Ernährung und Lifestyle, sowie Bilder, Posts und Tipps.
Ihr bekommt regelmäßig Impulse, Ideen und Motivation, welche ihr für euch nutzen und umsetzen könnt.
Natürlich ist ein Blog immer nur ein kleiner und oftmals sehr einfach gehaltener Artikel, der ein Thema kurz anreißt oder zusammenfasst.
Bilder sagen mehr als tausend Worte, darum könnt ihr hier auch gleichzeitig immer auf dem neuesten Stand bleiben was die anderen Social Media Kanäle betrifft.
Häufig findet ihr auch einfach nur Ideen oder Anregungen oder simple Unterhaltung. Wenn ihr mehr über bestimmte Thematiken erfahren wollt  oder Vorschläge habt, über weitere Themen, könnt ihr das gerne in die Kommentare schreiben und ich lasse mich von euch inspirieren.
Ihr seit natürlich herzlich dazu eingeladen, Blog Beiträge die euch gefallen, auf sämtlichen Social Media Plattformen – zu liken, teilen oder zu kommentieren.

Viel Spass beim stöbern, lesen und liken
Euer Personal Trainer, Ernährungsberater und Bootcamp Coach
André

Personal Trainerin in Koeln

Als PT arbeiten zu dürfen bedeutet für Anne Adams nicht nur Freiheit und Leidenschaft. Sondern für sie ist das Personal Training mit ihren Kunden auch eine Art Eigentherapie.

Personal Trainerin Köln

Die meisten Menschen leisten sich einen Personal Trainer aus drei Gründen.

  1. Besseres Aussehen | Abnehmen und Muskelaufbau
  2. Gesundheit verbessern | Krankheit und Schmerzen
  3. Leben verändern | Neustart

Wir arbeiten mittlerweile als Team von Personal Trainer in Koeln und können auf eine gemeinsame Berufserfahrung von über 10 Jahren zurückblicken.

Dabei haben wir schon einiges erlebt, sowohl mit Kunden als auch mit Kollegen und Konkurrenten.

Häufig kommen Klienten anderer Personal Trainer für Männer und Frauen zu uns und wollen sich ein anderes Bild verschaffen. Diese Klienten sind meistens enttäuscht, weil die anfangs besprochenen Ziele leider nicht erreicht wurden. Oder der Kunde nicht ernst genommen wurde weil einfach die empathie fehlte oder das Verständnis für die Problematik des Kunden.

Was viele Personal Trainer vergessen ist, dass die meisten Menschen nicht nur einen tollen Körper möchten oder fit werden wollen. Es steckt viel mehr dahinter. Oftmals ist es ein jahrelanger Leidensdruck, ein inneres Unwohlsein oder gar Depressionen. Kunden von uns sind aus jeder sozialen Schicht und haben die unterschiedlichsten Wünsche und Ziele.#

Anne Adams Personal Trainerin für Frauen Köln Abnehmen Köln Schwangerschaft Personal Training Köln Personal Trainerin Koeln

Als Personal Trainerin arbeiten zu dürfen beudeutet für unsere Anne deswegen aus mehreren Gründen alles. Durch ihre eigene Geschichte, ihren eigene Leidensweg hat sie sich durch den Sport, die Ernährung und Meditation zurück ins Leben gekämpft. ERFAHRE HIER MEHR DAZU

Seit dem gibt sie ihr Fachwissen an Menschen weiter. Sie schafft es Menschen abzuholen, zu motivieren und eigenen Biss und Herzblut für ihre Ziele zu entwickeln. Als Headcoach von Your Life Change – Personal Training bin ich immer wieder begeistert die Entwicklung meiner Personal Trainerin zu sehen.

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Das Personal Trainer Team von Your Life Change – Personal Training Mario Schaafstall r., André Hermens m., Anne Adams.

Heute kann ich mit stolz behaupten mit den tollsten und besten Trainern in Köln zusammenarbeiten zu können. Gemeinsam bilden wir eine Einheit, die es verstanden hat Schwächen in Stärken umzuwandeln. Jeder von uns hat seinen eigenen Weg erfolgreich bestritten und alle Vorteile daraus gezogen. Zusammen kämpfen wir mit unseren Kunden und bringen sie an ihre Ziele. Wir bieten heute Personal Training für Männer in Köln an. Personal Training für Frauen in Köln. Personal Training für Kleingruppen in Köln. Ernährungsberatung in Köln. Anne Adams ist Personal Trainer in Köln, Ernährungsberater in Köln. Anne Adams macht Schwangerschaftsgymnastik in Köln, Meditation in Köln, Yoga in Köln, Frauenselbstverteidigung in Köln.

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Honig

Honig ist ein bekanntes Naturprodukt. Die Erzeuger dieses Produktes sind Bienen. Diese summen von Ostern bis Oktober umher, sammeln Blütennektar und helfen nebenher den Blüten bei ihrer Bestäubung. Mit dem Produkt Honig sorgen sie für ihren Stamm und ihre Nachkommen für Nahrung.

Somit ist Honig ein wesentlicher Bestandteil unseres empfindlichen Ökosystems, ohne ihn gäbe es keine Früchte, kein Gemüse und wahrscheinlich auch kein Leben. Doch was steckt drin? Wie kann er von Menschen genutzt werden und ist er eigentlich gesund?

Honig, Nahrungsmittel oder vergessenes Heilmittel?

Er kann vielfältig als Nahrungsmittel genutzt werden – ob als natürlicher Brotaufstrich, Bestandteil von Marinaden oder Süßungsmittel. Jedoch wird ihm auch nachgesagt, ein Hilfsmittel für viele Krankheiten zu sein. Was steckt dahinter?

Schon die Azteken benutzten das flüssige Gold um offene Wunden vor Infektionen und Sepsis zu schützen. Das meist als zähe Flüssigkeit vorkommende Produkt enthält viele entzündungshemmende Wirkstoffe, Enzyme, Harze, und Flavonide, die in der Lage sein können freien Radikale zu binden und sogar Muskelkater vorzubeugen. Zudem hemmt es das Schlaganfall-, Thrombose- und Herzinfarktrisiko, da die enthaltenen Stoffe gegen die Entstehung von Blutgerinnseln wirken können. Veröffentlichte Studien aus Großbritannien wiesen bei Probanden mit erhöhtem LDL Cholesterin (Low Density Lipoprotein), dem schlechten Blutfett, nach der kontinuierlichen täglichen Einnahme von zwei Esslöffeln Honig schon nach wenigen Wochen eine Verbesserung der Blutwerte auf. Erstaunlicherweise stieg jedoch auch das gute Blutfett, HDL Cholesterin High Density Lipoprotein, an und sorgte somit für ausgewogene Blutfettwerte.

Honig - besser als Zucker?
Fleißige Honigbienen

Unterschied zu normalem Zucker

Honig besteht zum allergrößten Teil aus Glucose, einem sehr schnellen Energielieferant und einer Vielzahl von Antioxidantien. Wasser ist nur ein relativ geringer Bestandteil mit etwa 20 Prozent.

Honig kann generell als Zuckerersatz dienen. Seine Zusammensetzung und Struktur kann sehr hoher Hitze standhalten, was zu vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten beiträgt.

Honig - besser als Zucker?
Produktion

Doch ist Honig so viel besser als Kristallzucker?

Die Antwort ist JA! Natürlich ist der größte Bestandteil Glucose, also Zucker. Jedoch erhöht er den Blutzuckerspiegel nicht so schnell wie raffinierter Zucker aus anderen Rohstoffen. Dadurch ist er in Maßen zum Beispiel ein guter Ersatz für Diabetiker des Typ 2 und Menschen, die gerne hohe Mengen an raffinierten Kohlenhydraten verzehren, beispielsweise Chips, Schokolade oder Bonbons. Wenn das Ziel also eine Gewichtsreduktion ist, sollte statt Haushaltszuckern lieber mal zum guten alten flüssigen Gold gegriffen werden. Durch die geringere Blutzuckererhöhung im Blut wird der Fettstoffwechsel nicht so stark gestört wie mit herkömmlichen raffinierten Zucker. Wichtig ist jedoch auch hier die richtige Dosierung und der Zeitpunkt. Man sollte sich reichlich bewegen und die Ernährung im Griff haben, dann kann Zucker durch Honig ersetzt werden um besser abnehmen zu können.

Aus Tradition

Fazit:

Honig ist keineswegs mit weißem Kristallzucker über einen Kamm zu scheren. Die natürlichen Rohstoffe sind wertvoller. Es repariert das, was industrieller Zucker zerstören kann und befriedigt mental die gleichen Bedürfnisse seiner Konsumenten ohne erheblichen Schaden im Organismus anzurichten. ABER! Zuviel des Ganzen ist natürlich auch nicht gesund und kann genau so dick machen wie sein Gegenspieler.

Also ist Honig wie so vieles auch nur in Maßen ein gesünderes Genussmittel, somit vor dem Verzehr von reinem Zucker definitiv als Alternative zu überdenken.

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Diktator – ZDF – das Social Factual Experiment

Manche von euch haben es ja schon mitbekommen – die Sendung „Diktator“ – eine vierteilige Social Factual Doku bei ZDFneo – bei der ich mitgewirkt habe, wird bald ausgestrahlt. Da wir vom Sender verpflichtet waren absolutes Stillschweigen zu bewahren, konnte ich euch bisher noch gar nichts darüber erzählen. Jetzt geht es plötzlich schlag auf schlag und ich weiß noch gar nicht, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Ich möchte euch heute meine Erfahrungen und Gedanken schildern, ohne zu viel zu spoilern.

Könnt ihr euch vorstellen, aus eurem Alltag und normalen Umfeld von jetzt auf gleich mit 7 völlig fremden Menschen, in einer fiktiven Diktatur zu leben? Eingesperrt und völlig von der Außenwelt isoliert? Euch Maßregeln und drangsalieren zu lassen? Eine Uniform zu tragen und euch komplett unterzuordnen?
Das vierteilige Social Factual „Diktator“ ist kein Schnellkurs in Sachen Diktatur. Vielmehr gibt es einen Einblick, wie sich eine Gruppe von acht jungen Menschen über einen begrenzten Zeitraum hinweg mit den doktrinären Anordnungen eines fiktiven Diktators arrangieren muss. Die Teilnehmer sind vier Männer und vier Frauen im Alter von 19 bis 31 Jahren, die sich freiwillig entschieden haben, an einem Sozialexperiment teilzunehmen. Manche von ihnen sind sehr expressiv, andere eher zurückhaltend. Sie sind so unterschiedlich und facettenreich wie unsere Bevölkerung. Sie werden Bürger und Bürgerinnen einer fiktiven Diktatur. Eine Woche lang leben sie nach strengen Regeln. Ohne Handy, Radio, Fernsehen oder Kontakt zur Außenwelt. Ohne die Privilegien einer Demokratie. (Text: ZDF)

Auf dem Zimmer (liebevoll Zelle getauft) In den Sperrstunden mussten wir häufig stundenlang alleine auf den Zimmern verbringen. Kein Blick nach draußen, kein Buch, kein Handy, kein Tv...nichts
Zeit zum Nachdenken – auf dem Zimmer (liebevoll Zelle getauft) Die „Sperrstunden“ mussten wir teilweise stundenlang alleine verbringen. Kein Blick nach draußen, kein Buch, kein Handy, kein Tv…nichts

Quelle: Diktator © ZDF/Stefan Menne

Der Dikator und der Personal Coach

In meinem Job als Personal Trainer und Coach habe ich mit vielen verschiedenen Charakteren und Situationen zu tun. Jeden Tag stellt man sich neuen Herausforderungen. Meine Motivation an diesem eher ungewöhnlichen Tv-Format mitzuwirken, resultiert wohl hauptsächlich aus meiner Neugier und Überzeugung, aus allem etwas lernen zu können.
Als Selbstständiger ist es umso schwieriger sich von jetzt auf gleich einem fiktiven Diktator unterzuordnen und teilweise völlig sinnfreie Aufgaben und Dinge auszuführen. Zusätzlich dazu kam die völlige Isolation zur Außenwelt, die Abgabe aller persönlichen Dinge und das tragen einer Uniform.

Grenzgebiet - Bunkerähnlich, düster und grimmige Wachleute. Hier mussten wir alle persönlichen Dinge abgeben und eine Uniform anziehen.
Grenzgebiet – Bunkerähnlich, düster und grimmige Wachleute. Hier mussten wir alle persönlichen Dinge abgeben und eine Uniform anziehen. Quelle: Diktator © ZDF/Stefan Menne

Meine Erfahrungen in „Diktator“

Natürlich kommt das alles einer echten Diktatur nicht mal ansatzweise nah, jedoch hat es mich persönlich extrem zum Nachdenken angeregt. Es gibt auf der Welt so viele Menschen, die in einer ungerechten Gesellschaft leben müssen, Kinder die damit aufwachsen und nichts anderes kennen. Das sollte uns allen zu denken geben.

Mir hat dieses Experiment enorm viel gebracht, was meine Lebenseinstellung und Ansicht angeht. Zusätzlich habe ich gelernt, wie wichtig das Zwischenmenschliche ist und wie oft dieses leider auf der Strecke bleibt. Generation Smartphone lässt grüßen! Sich komplett auf fremde Menschen einzulassen und innerhalb kürzester Zeit eine Einheit zu bilden, gegen den gemeinsamen „Feind“ zu stehen. Eine tolle Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Ich kann meine Erfahrung nur weitergeben, legt mal öfter das Handy beiseite und hört eurem Gegenüber zu. Auch wenn ihr euch vielleicht noch gar nicht oder nicht so lange kennt.

Man lernt Menschen, Dinge und Freiheit anders wahrzunehmen und zu schätzen. Ich bin noch offener fremden Menschen gegenüber geworden und freue mich diese tolle Erfahrung gemacht zu haben.

Diktator ZDF - Sendung - André - ZDFneo - Wer hat die Macht - Der Diktator - Your Life Change - Personal Training
Quelle: Diktator © ZDF/Stefan Menne

Diktator – Die Sendezeiten

Die Sendung Diktator wird an folgenden Tagen und Uhrzeiten auf ZDFneo und im ZDF ausgestrahlt:

23. April (ZDFneo)

1.Folge 21:45 Uhr
2. Folge 22:30 Uhr

30. April (ZDFneo)

3.Folge 21:45 Uhr
4.Folge 22:30 Uhr

01. Mai (ZDF)

ab 23.50 Uhr

02. Mai (ZDF)

ab 0:20 Uhr

Die Bürger von Diktator

ZDF beschreibt die einzelnen Teilnehmer:

Vier Männer

André (28) lebt im Rheinland und hat nach dem Abitur eine Ausbildung als Chemikant gemacht. In diesem Beruf fühlte er sich allerdings nicht wohl und stellte deshalb sein Leben komplett um. Er nahm 30 Kilo ab, und sein Interesse für gesunde Ernährung und Bewegung eröffnete ihm ein neues Berufsfeld. Seit vier Jahren arbeitet er als Personal Coach und Motivationstrainer.

„Die Motivation zur Teilnahme ist, dass ich mich immer weiterentwickeln möchte. Ich brauche immer Veränderung, Abwechslung. Ich muss was erleben und bin unglaublich neugierig.“

Cihan (31) ist in Westfalen geboren und aufgewachsen. Er hat eine kaufmännische Ausbildung absolviert und leitet seit einigen Jahren ein Geschäft für Telekommunikation. Mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Töchtern lebt er im Ruhrgebiet.

„Was mich motiviert, ist definitiv das Anliegen, neue Menschen kennenzulernen. Menschen, von denen ich noch nie etwas gehört habe, die ich noch nie persönlich gesehen habe. Das ist mega.“

Matthias (19) hat gerade ein Studium in seiner sächsischen Heimatstadt begonnen. Er hat Spaß an Mode und Stil und ist nicht nur deshalb seit mehr als zwei Jahren einer der wenigen männlichen Modeblogger. Das würde er auch gerne zu seinem Beruf machen.

„Mich motiviert die Lust auf ein Abenteuer. Ich bin zuversichtlich, dass ein interessanter Content entsteht und interessante Gedanken und Erfahrungen für meine Zukunft.“

Mirco (28) kommt aus Norddeutschland und hat bereits zwölf Jahre als Gastronom gearbeitet. Jetzt freut er sich darüber, dass er als Mietkoch immer sein eigener Chef bleibt. Er war Soldat bei der Bundeswehr und hat in dieser Zeit prägende Erfahrungen gemacht.

„Ich bin neugierig. Es ist komplett unbekanntes Terrain für mich.“

Vier Frauen

Julia (22) kommt aus Bayern und studiert im 5. Semester Multimedia und Kommunikation. In ihrer Freizeit trifft sie sich gerne mit Freunden und widmet sich mit Feuereifer Social Media. Sie bloggt über Fashion, Beauty und Reisen.

„Ich glaube nicht, dass ich eine typische Rebellin wäre, die sich gegen alles auflehnt und versucht, die Regeln zu brechen. Aber ich würde für mich einen Weg finden, der nicht ins Illegale abdriftet und mir trotzdem etwas Freiheit gewährt.“

Nana (27)

Nana wohnt in Berlin und ist in Essen aufgewachsen. Sie organisiert gerne und hat mit ihrer Freundin in New York eine Agentur für Marketing und Künstlervermittlung gegründet. Außerdem engagiert sie sich gerne für andere und ist praktizierende Christin. Nana hat Ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre und evangelischen Theologie an der Humboldt-Universität abgebrochen, um sich auf ihre Selbstständigkeit zu fokussieren.“

„Der Gedanke, mich in einer undemokratischen Situation wiederzufinden, klingt wie eine Challenge. Und Challenges sind immer gut. Ich bin dafür gemacht, gebaut, ich halt‘ viel aus, und ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass mich das so aus der Rolle werfen wird.“

Naomi (23) war vor zwei Jahren jüngste Konditormeisterin Nordrhein-Westfalens. Sie hat nach der Realschule eine Ausbildung im elterlichen Betrieb und danach zügig ihren Meister gemacht. Sie sieht sich selbst als überzeugten Familienmenschen. Ihre große Schwäche sind ihre Pferde.

„Ich möchte bei dem Sozial-Experiment mitmachen, um mich näher kennenzulernen und um zu sehen, wie ich auf so manche Situation reagiere, die ich im Alltag nicht erlebe. Situationen, aus denen ich auch lerne und dann vielleicht weiter an mir arbeite, wenn ich mich falsch verhalte.“

Susanne (26) ist ein Mathe-Ass, hat einen Bachelor in Mathematik und gibt Tutorials in diesem Fach auf YouTube. Sie hat sich zur Mediengestalterin ausbilden lassen und arbeitet in der Marketing-Abteilung eines Bundesliga-Vereins. In ihrer Freizeit macht sie mit ihrem Freund zusammen Musik und tritt als Sängerin auf.

„Ich habe keine Ahnung, was mich erwartet. An der Uni habe ich auch an psychologischen Experimenten teilgenommen. Da war ich immer die Erste, die „hier“ schreit. Ich finde das spannend, wie sich eine Dynamik in eine gewisse Richtung entwickeln kann, die man nicht vorhersieht.“

Mein Fazit – Diktator – ZDF

Natürlich sieht man viele Situationen mit etwas zeitlichem Abstand und durch eine andere Perspektive vielleicht anders; ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die fertige Sendung und freue mich über euer Feedback egal auf welchem Wege!

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Schnell abnehmen und einen tollen Körper haben. Der Wunsch von jedem, der sich schonmal in den Kopf gesetzt hat seinen Körper in Form zu bringen.

Einmal so aussehen wie die Models aus dem Fernsehen, Instagram und Co… „Schnell abnehmen“, „Krass die hat doch grade erst ein Kind bekommen und sieht schon wieder so toll aus“.

Ebenfalls beliebt, meistens im April oder Mai zu hören: „Ich fahre im Sommer in den Urlaub und bis dahin brauche ich eine schöne Strandfigur. Ich habe schon 12 Wochenprogramm XY ausprobiert aber leider nicht den Erfolg gehabt, der mir suggeriert wurde“.

Diese Sätze höre ich sehr oft. Schnell abnehmen in 2-3 Monaten und eine top Form bekommen.

Häufig schaue ich erstmal in enttäuschte Gesichter, wenn ich die Illusion, dieses unrealistischen Ziels, zerstören muss. Und hierbei rede ich jetzt nicht von denjenigen, die nur noch ein paar Kilo abnehmen wollen. Es geht um all diejenigen, die sich jahrelang, mindestens aber den ganzen letzten Winter über, ein schönes Polster angefuttert haben und nun binnen kürzester Zeit alles wieder loswerden wollen.

So ein radikaler Gewichtsverlust ist grundsätzlich schon machbar. Die Fragen, die sich jeder aber gleichzeitig stellen sollte sind: Was möchte ich erreichen? Möchte ich kurzfristig toll aussehen, um anschließend noch mehr als vorher auf den Rippen zu haben? Oder möchte ich langfristig toll aussehen, dafür aber das Tempo bis zum Erreichen meines Ziels reduzieren.

Schnell abnehmen kann jeder – Kalorien reduzieren und Sport maximieren. Doch aufgepasst!

Wird das Kaloriendefizit zu groß, reguliert der Stoffwechsel automatisch nach unten. Frei nach dem Motto „bevor wir hier verhungern, sparen wir mal lieber Energie“.
Als wäre dieser Hungerzustand nicht schon schlimm genug, wird zeitgleich jede überschüssige Energie (die kleinen Sünden an besonderen Tagen oder zwischendurch) im Depotfett, für noch schlechtere Zeiten, gespeichert. Zusätzlich kann die Muskulatur bei einer Mangelernährung nicht richtig versorgt werden und wird im schlimmsten Fall abgebaut.  Ein weiterer negativer Punkt beim schnellen Abnehmen. Muskulaur ist für unseren Körper Luxusgut und er kann darauf gut verzichten. Wenn wir aber schnell abnehmen wollen, brauchen wir Muskulatur um einen hohen Energieverbrauch zu erzielen. Mehr Muskulatur = mehr Grundumsatz.

Die meisten Crash Diäten kommen mit einem enormen Verzicht einher und versprechen schnellen Erfolg beim Abnehmen. Eine gewisse Zeit funktioniert das Ganze auch. Vorallem in den ersten Wochen, in denen man vorzugsweise Wasser verliert, erfreut man sich über die rapide purzelnden Pfunde auf der Waage. Der große Nachteil kommt leider erst im Nachgang, wenn man wieder anfängt sich „normal“ zu ernähren – Stichwort Jojo Effekt.

Ich möchte euch heute 5 Tipps vorstellen, mit denen ihr innerhalb kurzer Zeit nachhaltig und schnell abnehmen könnt.

(Dass an einer langfristigen Ernährungsumstellung/Diät kein Weg vorbeiführt ist hoffentlich in diesem Artikel klar geworden.)

  1. Auf Kohlenhydrate weitgehend verzichten – Kohlenhydrate lagern Wasser  ein und stoppen die Fettverbrennung. Reduziert man Kohlenhydrate, wird in den ersten 2 Wochen enorm viel subkutanes Wasser ausgeschieden was zu einem schnellen Gewichtsverlust auf der Waage führt. An Trainingstagen solltest du ums Training verteilt ein paar hochwertige Kohlenhydrate zu dir nehmen um den Muskelwachstum voran zu treiben. (Wenn du dir unsicher bist, frag gerne bei uns nach)
  2. Intervall Training oder auch HIIT – Spar dir lange quälende Cardioeinheiten und setz lieber auf HIIT. Intervall Training auf höchster Intensität kann sehr gut dabei helfen schnell abzunehmen. Da der Körper bis zu 24 Std vom Nachbrenneffekt profitiert.
  3. Angepasstes Kaloriendefizit – Ermittel deinen täglichen Kalorienverbrauch und ziehe 400-600Kcal von deinem Verbrauch ab. 7000kcal sind ein Kilogramm Fett. So kannst du in nur einem Monat 2,5Kg Fett abnehmen ohne zu hungern. (Deinen Tagesbedarf kannst du beispielsweise hiermit ermitteln)
  4. Muskelaufbau – Trainiere deine Muskeln sorgfältig, sodass sie schnell wachsen. Mehr Muskulatur bedeutet mehr Grundumsatz, da sie auch im Ruhezustand viel Energie benötigt.
  5. Ernährung – Verzichte grundsätzlich ab heute auf stark verarbeitete Lebensmittel, Fertiggerichte und Fastfood. Süßigkeiten und generell industriell hergestellter Zucker sind für die nächste Zeit gestrichen. Ihr glaubt gar nicht wie viel allein dieser Punkt ausmacht wenn man schnell abnehmen möchte.

Wie bereits erwähnt, sind die oben genannten Tipps nur eine Starthilfe für eine langfristige Ernährungsumstellung. Natürlich werdet ihr, wenn ihr die Tipps befolgt, sehr schnelle Erfolge verbuchen können. Besonders in den ersten paar Wochen werdet ihr Wasser verlieren, welches sich auch auf der Waage schnell bemerkbar macht. Wichtig ist, dass ihr diese Tipps dauerhaft beherzigt, um einen gesunden Körper zu behalten. Lasst die Finger von irgendwelchen schamlosen Programmen und krassen Diäten, die nur von kurzer Dauer sind. Wenn ihr euch unsicher seit, holt euch professionelle Hilfe und geht euren Weg. Je nachdem mit welcher Ausgangsposition ihr startet, werdet ihr womöglich nicht in der ersten Saison den gewünschten Körper im Sommer haben. Dafür habt ihr aber ein nachhaltiges Ergebnis und seit auf lange Sicht zufrieden.

Viel Spass beim Abnehmen
Euer Coach André

Diät! Glaube? Religion? und die Realität

Im Zuge meines ganz persönlichen Life Change, den ich mit meinem Freund André Hermens mache, habe ich viele Impressionen zum Thema Diät und Ernährungsumstellung gesammelt und für mich ein subjektives Fazit daraus geschlossen.

Motivationen für Diäten

Die alltäglichen Medien sind voll mit schlanken und attraktiven Menschen, die oftmals unsere Vorbilder sind. Sie leben uns vor, dass Erfolg, ob im Beruf oder im Privaten und vor allem Schönheit ein leichtes sind.

Sie bieten 12-Wochenprogramme oder 21-Tage Stoffwechselkuren (HCG-Diät) an, die schnelles nachhaltiges Abnehmen und ein neues Lebensgefühl versprechen. Was diese allerdings nicht vermitteln ist, dass nur eine konsequente Ernährungsoptimierung der Schlüssel zu den Idealen der Gesellschaft ist.

Ich persönlich empfinde diese „Programme“ als schnelle und skrupellose Gelddruckmaschinen für die Erfinder. Mir ist noch nie ein Erfahrungsbericht untergekommen, wo die User solcher Programme nachhaltigen Erfolg verbuchen konnten. Immer kam der klassische Jo-Jo Effekt.

Das Geheimnis einer Erfolgreichen Diät

Im Grunde genommen ist das -Geheimnis- dauerhafter Gewichtsreduktion ganz simpel und einfach. Und zwar: weniger oder genau soviel Energie aufnehmen als man verbraucht. Bei der Ernährung zu selektieren und auf komplexe Nahrungsmittel fokussieren.

Das ist eine Diät! Zumindest wenn man wie ich einen guten Stoffwechsel hat, was bedeutet, dass ich nicht essen kann was ich will, sondern Nährstoffe aus Nahrung sehr gut einlagern kann. Alle denen es so geht wie mir, sollten darauf achten, was für Makronährstoffe (Fett, Kohlenhydrate, Proteine) man zu sich nimmt. Als Beispiel: jemand der ausschließlich im Büro oder im Auto sitzt, sollte Nudeln und Brot als Genussmittel und nicht als Grundnahrungsmittel gebrauchen. Stattdessen lieber fett- und proteinreicher (Fisch, Fleisch, Käse, Salat) essen. Doch körperlich hart arbeitende Menschen, wie Handwerker oder Müllmänner, die jeden Tag bei Wind und Wetter schwere Gewichte bewegen und enorm viel Energie umsetzen, brauchen selbstverständlich komplexere Energielieferanten wie z.B. Kohlenhydrate.

Der Weg ist nicht einfach aber es lohnt sich

Die Standardausrede zum Thema Ernährungsbewusstsein die ich immer höre ist: „das ist mir zu teuer„ oder „ich habe keine Zeit zu kochen“. Zum Thema Preis: Ja, bewusstes Ernähren ist teurer als Tiefkühlgerichte und Fastfood. Nur sollte man sich vor Augen halten, dass dieses Essen, um es wirtschaftlich rentabel zu machen, durch Lebensmitteltechnik frisiert ist. Der britische Starkoch Jamie Oliver veröffentlichte eine Dokumentation über Mc Donalds und fand heraus, dass das Fleisch dort mit Chemikalien behandelt wird, um es länger haltbar zu machen. Fleisch aus der Tiefkühltruhe und in Supermärkten wird mit Kochsalzlösung aufgespritzt, damit es mehr Masse hat und es teurer verkauft werden kann. Tiefkühlpizza wird mit Geschmacksaromen und Estern bearbeitet, um dem Verbraucher das Gefühl zu vermitteln, die Zutaten wären frisch.

Meiner Meinung nach investieren wir Menschen viel Geld in Statussymbole, wie zum Beispiel ein aktuelles Smartphone, eine Hightech-Küchenmaschine, oder ein Auto mit vielen PS. Doch wie viel investieren wir in unsere Gesundheit?

  • Wann waren wir das letzte Mal bei einer nicht von der Kasse übernommenen Vorsorgeuntersuchung?
  • Wann hatten wir die letzte Massage?
  • Wie lange ist unsere letzte sportliche Aktivität her?
  • Oder wann haben wir das letzte Mal einfach inne gehalten und auf unseren Körper gehört?

Viele Fragen

Was ich mit diesen Fragen vermitteln möchte ist, dass die meisten Menschen keine Reversion für Ihren Alltagsstress betreiben.

Aus unbewusster Ernährung und Stress folgten Adipositas, Burnout, Diabetes und andere schlimme Krankheiten, die unser Leben schneller beenden können als wir es geplant haben.

Alles in allem kann man nur und zwar wirklich nur mit lebenslanger bewusster Ernährung dauerhaft schlank und fit sein. Temporäre Diäten sind nicht nachhaltig und erfolgreich. Wir glauben das, weil wir am Ende dieser Diäten Erfolge wahrnehmen und sie abspeichern. Dann fallen wir jedoch immer wieder in unsere alte Form zurück und wundern uns eines Tages beim Blick in den Spiegel.

Ein Eis, ein Hamburger, und eine Pizza sind keine Sünden, sondern Genussmittel.

Nur wer sich das vor Augen hält wird erfolgreich werden.

Euer Life Changer

Mario Schaafstall

Quellen:

Mc Donalds

https://www.youtube.com/watch?v=q3876DxFPUM

Lebensmitteltechnik

https://www.youtube.com/watch?v=II14yxN71Dk

Bananen Pancake Rezept (Low Carb)

Rezept für einen Bananen Pancake (reicht ca. für 1 Person)

Zutaten/Einkaufsliste:

Für den Teig braucht ihr:

  • 1 Banane (je reifer desto süßer)
  • 1-2 Eier
  • Ein Schluck Sprudelwasser (damit der Teig fluffig wird)

Zubereitung:

Knetet die Banane so lange bis sich eine homogene Masse ergibt.
Jetzt könnt ihr ein bis zwei Eier dazugeben und erneut den Teig solange verrühren bis sich eine einheitliche Masse ergibt. Damit der Bananen Pancake schön fluffig wird könnt ihr noch einen Schuss Sprudelwasser dazugeben. Jetzt gebt ihr die Teigmasse in eine Pfanne und backt den  Pancake schön aus. Wenn sich Bläschen an der Teigoberfläche gebildet haben könnt ihr den Pancake wenden.
TIPP: Wenn der Bananen Pancake am Pfannenboden festklebt, könnt ihr euch einen Essteller zur Hilfe nehmen und auf den Pfannkuchen legen. Anschließend dreht ihr die Pfanne mit dem Teller um und der Pancake sollte sich lösen.

Guten Appetit!

BANANEN PANCAKE REZEPT (LOW CARB) HIER KOSTENLOS DOWNLOADEN

Ananas Hähnchen Auflauf Rezept (Low Carb)

Rezept für den Ananas Hähnchen Auflauf (reicht ca. für 2-4 Personen)
Zutaten/Einkaufsliste:
Für den Ananas Hähnchen Auflauf braucht ihr:

  • 800g Hähnchenbrustfilet
  • 500g frische Ananas
  • Käse zum überbacken (Sorte je nach belieben)
  • Paprikapulver
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Schneidet das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke klein und gebt alles in eine Auflaufform. Jetzt könnt ihr es nach belieben mit Salz und Pfeffer und natürlich Paprikapulver würzen.
Nun könnt ihr die Ananas kleinschneiden und anschließend in die Form dazu geben.
Jetzt kommt noch der geriebene Käse drüber und ihr könnt das ganze in den vorgeheizten Ofen bei ca. 180°C für mind. 30Min backen.
Guten Appetit!

ANANAS HÄHNCHEN AUFLAUF REZEPT (LOW CARB) HIER KOSTENLOS DOWNLOADEN

Smoothie Bowl (Low Carb)

Rezept für eine Smoothie Bowl (reicht ca. für 1-2 Personen)

Zutaten/Einkaufsliste:
Für die Smoothie Bowl braucht ihr:

  • 250g Speisequark
  • 250g Naturjoghurt
  • Ein Schluck Milch (damit die Konsistenz flüssiger wird)
  • 1Tl Weizengras
  • Ca. 200g – 300g Gefrorene oder frische Beeren (je nach Verfügbarkeit und belieben)

Als Topping für die Smoothie Bowl haben wir folgendes verwendet:

  • Chiasamen
  • Quinoa
  • Beeren

Zubereitung:

Gebt den Speisequark, den Naturjoghurt, einen Schluck Milch, den Teelöffel Weizengras und ca. 200g – 300g gefrorene oder frische Beeren in einen Mixer oder eine Mensur. Dann püriert ihr das ganze so lange, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Wenn ihr keinen Mixer habt und nur einen Stabmixer, dann könnt ihr das Ganze in der Mensur prima mixen, ohne dass ihr eure gesamte Küche anschließend renovieren müsst.
Zum Servieren und als Topping (das Auge ist schließlich mit) könnt ihr von den restlichen Beeren ein paar dazu geben. Wahlweise könnt ihr eure Smoothie Bowl auch noch mit Superfoods, wie in unserem Falle Quinoa und Chiasamen, garnieren.

Guten Appetit!

SMOOTHIE BOWL REZEPT (LOW CARB) HIER KOSTENLOS DOWNLOADEN

Big Mac Rolle Rezept (Low Carb)

Rezept für eine Rolle (reicht ca. für 2 Personen)
Zutaten/Einkaufsliste:
Für den Teig der Big Mac Rolle braucht ihr:

10g Hanfmehl
10g Flohsamenschalen
50g Proteinpulver (ist nicht zwingend notwendig)
250g Speisequark
Salz nach belieben

Für die Sauce der Big Mac Rolle benötigt ihr:

200g Crème Fraîche
100g Mayonnaise
50g Tomatenmark
Salz Pfeffer nach belieben
2EL Erythrit (Zuckerersatz ohne Carbs)
1TL Currypulver
EL Paprickapulver
1 TL Senf
1 Knoblauchzehe
1 EL Balsamico
1 EL Worchestersauce
Zum Garnieren der Big Mac Rolle:

2 Tomaten
Saure Gürkchen
Käse in Scheiben
200g Hack
1 Zwiebel
Eisbergsalat
Käse in Scheiben

Zubereitung:
Rührt die Zutaten für den Teig zusammen und gebt die Masse anschließend auf ein Backblech. Den Ofen stellt ihr auf 180°C. Backt den Teig für mind. 20Min.
Zeitgleich könnt ihr die Sauce zubereiten, gut umrühren nicht vergessen.
Wenn das erledigt ist schneidet ihr die Zwiebel in Ringe und schmort sie in der Pfanne mit etwas Öl oder Kokosfett kurz an.
Danach könnt ihr das Rinderhack anbraten. Wenn der Teig ausgebacken ist, könnt ihr die Rolle mit der Garnitur belegen. Anschließend müsst ihr die Rolle nur noch vorsichtig einrollen.

Guten Appetit!

TIPP: Zutaten wie Erythrit, Hanfmehl und Flohsamenschalen bekommt ihr im Reformhaus, in manchen gut sortierten Supermärkten und auf jedenfall online!

BIG MAC ROLLE REZEPT (LOW CARB) KOSTENLOS DOWNLOADEN

 

Protein Pancake Rezept (Low Carb) Eiweiss

Rezept für einen Protein Pancake (reicht ca. für 1 Person)
Zutaten/Einkaufsliste:
Für den Teig des Protein Pancake braucht ihr:

2 EL Hanfmehl
oder
50g Proteinpulver (ist nicht zwingend notwendig)
2-4 Eier
Salz oder Erythrit je nach belieben
Ein Schluck Sprudelwasser (damit der Teig fluffig wird)

Zubereitung:

Rührt die Zutaten für den Pancake Teig zusammen und gebt die Masse anschließend in eine Pfanne. Backt den Teig bei mittlerer Stufe aus, damit er nicht von unten anbrennt und in der Mitte aber noch flüssig ist. Sobald der Teig durchgebacken ist und sich kleine Bläschen an der Oberfläche bilden, wendet ihr den Protein Pancake.

Kleiner TIPP: wenn der Pancake an der Pfanne klebt oder ihr mit dem Pfannenwender nicht unter den Pancake kommt, nehmt euch großen Essteller zur Hilfe. Backt die andere Seite für ein paar Minuten und nehmt den Pancake raus wenn er die gewünschte Bräune hat.
Guten Appetit!

PROTEIN PANCAKE REZEPT (LOW CARB) HIER KOSTENLOS DOWNLOADEN

Körperfettanteil bestimmen durch 3 und 7 Hautfalten Messung – Caliper Messung

Um den Körperfettanteil oder auf KFA genannt zu bestimmen, gibt es viele Methoden. Eine Methode, nämlich die Hautfaltenmessung mit einem Caliper möchte ich heute behandeln.

Natürlich gibt es zig Möglichkeiten den eigenen Körperfettanteil zu bestimmen.
Zu den ungenauesten Methoden zählen sicherlich die so gehypten Bio Impendanz Messungen, oder auch Fettwagen genannt. Hier werden standartmäßige Körpergewichtswaagen als tolle und genaue Fettwaagen deklariert. Für die zahlt ihr nicht nur eine Stange Geld sondern ihr ärgert euch hinterher auch noch schwarz.

Etwas genauer sind solche Bioimpendanzwagen im Fitnessstudio, aber auch diese sind bitte mit Vorsicht zu betrachten. Die Waagen können meistens nur zwischen zwei Parametern unterscheiden „Athletisch/Fit“ oder „Unfit/Übergewichtig“. Aus Erfahrung kann ich nur berichten, dass die ganzen BIM einfach nur total weit voneinander abweichen. Im Verhältnis zu einer professionellen Messung im Labor, konnte sich lediglich die Hautfaltenmessung mit einem Caliper oder auch Fettzange genannt, durchsetzen.
Die genaueste Methode findet sich allerdings wie schon gesagt in medizinischen Einrichtungen. Hier musst du allerdings auch etwas Geld in die Hand nehmen für einen sogenannten DEXA SCAN auf den ich an dieser Stelle aber auch gar nicht weiter eingehen möchte.

Der Caliper oder auch die Körperfettzange ist meiner Ansicht nach ein sehr genaues Messtool und auch noch sehr günstig in der Anschaffung.
Bei einem großen Online Versandhaus kann man gute Caliper schon für unter 20€ bekommen.

Gemessen wird also mit der oben gezeigten Fettzange. Hierbei gibt es wie auch schon im Titel beschrieben eine 3 und eine 7 Falten Methode und natürlich auch noch mehr!
Diese hat in der qualitativ hochwertigen Ausführung eine Art Schieblehre. Diese Lehre ist also ganz zur Seite zu schieben, um dann anschließend den Daumen auf den einzelnen Arm der Zange zu legen. Zeige- und Mittelfinger sind auf die gegenüberliegenden Einbuchtungen zu legen. Mit dieser Handposition nimmt man nun mit der anderen Hand die gewünschte Hautfalte und greift sie mit Zeigefinger und Daumen ca. 3-6cm dick. Diese Hautfalte drückt man nun zusammen und misst ein paar Milimeter vor den Fingern. Der Caliper wird solange zusammengedrückt, bis ein deutliches Klicken zu hören ist. Die Fettzangen sind genormt und rasten bei einem gewissen Druck ein. Jetzt könnt ihr den Wert von der Skala ablesen.

Brustfalte: In der Mitte zwischen Brustwarze und Achselansatz diagonal messen.
Bauchfalte: Zwei-Drei Zentimeter neben dem Bauchnabel vertikal messen.
Beinfalte: In der Mitte zwischen Kniescheibe und Hüftknochen vertikal messen
Hüftfalte: Oberhalb des rausragenden Hüftknochens/Beckenkamms diagonal messen.
Achselfalte: Unterhalb des Brustmuskelansatzes am Achselansatz vertikal messen.
Trizepsfalte: Etwas über der Mitte zwischen Schulterknochen und Ellenbogen auf dem Trizeps vertikal messen.
Rückenfalte: Zwischen der Spitze des Schulterblattknochens und der Wirbelsäule diagonal messen.

Am besten wird immer drei Mal die selbe Hautfalte gemessen und der Mittelwert genommen um etwaige Messfehler so gering wie möglich zu halten.
*Ein kleiner Tipp noch, am besten Markiert ihr eure Messpunkte beim ersten mal mit einem kleinen hautverträglichen Stift und fotografiert diese Punkte für eure Akten. So könnt ihr sicher gehen, dass ihr bei der nächsten Messung auch unbedingt wieder die gleichen Stellen messt.

Wenn ihr also alle sieben Werte gemessen habt, am Anfang kann das ruhig etwas Zeit in Anspruch nehmen, schließlich wollt ihr ja so genau wie möglich messen, könnt ihr folgende Formel benutzen um den exakten Körperfettanteil zu bestimmen.

S = Summe der sieben Falten

a = Alter in Jahren

Für Männer:

d = 1.112 – 0.00043499*S + 0.00000055*S² – 0.00028826*a

Fett [%] = 495 / d – 450

Für Frauen:

d = 1.0970 – 0.00046971*S + 0.00000056*S² – 0.00012828*A

Fett [%] = 495 / d – 450

Für die bequemen Fitnessfreaks unter euch (klingt komisch, soll es aber geben ;D ) habe ich euch noch eine Tabelle vorbereitet.
Diese Funktioniert allerdings nur mit der 3 Falten Methode.
Hierzu messt ihr also an drei Körperstellen, am besten auch wieder drei Mal pro Messung um den Messfehler niedrig zu halten.

Anschließend rechnet ihr alle drei Mittelwerte zusammen und schaut in der Tabelle die ihr unten Downloaden könnt, unter eurem Alter, wie hoch euer Körperfettanteil ist.

Das ist eine sehr einfach und bequeme Methode um schnell aber relativ genau den Körperfettanteil zu bestimmen.

#Klicken zum Download!

Gerade jetzt wo die Tage wieder länger werden und die Sonne über Menschen aus den Büros und Häusern lockt, wird überall an den guten Vorsätzen gearbeitet: mehr Bewegung, besser Essen, mehr Zeit für sich selbst.

Hier einfache Tipps, wie sich die Lehren aus Psychologie und Sportwissenschaft auch auf den Hobbysportler und den Sportmuffel übertragen lassen. So erreichen Sie Ihre Ziele:

* Das Ziel muss klar definiert sein. Ein bisschen fitter werden zu wollen, ist kein guter Leitfaden. Deshalb die sogenannten SMARTen Ziele, die also spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein sollen, definieren und aufschreiben. In einem Jahr einen Halbmarathon in unter zwei Stunden laufen zu wollen oder 20kg weniger wiegen bis nächstes Jahr zum Sommerurlaub, das wäre solch ein Ziel.

* Das Motiv muss stimmen. «Warum mache ich das nur?», hat sich mit Sicherheit jeder bei einem anstrengenden Training schon einmal gefragt. Diese Frage ist tatsächlich extrem wichtig. Denn nur wenn das Motiv stimmt, ist auch die Motivation längerfristig vorhanden. Schwieriger ist es, wenn das Motiv von außen kommt – etwa vom Arzt oder Partner. Dann muss man trainieren, auch wenn man es eigentlich gar nicht will. Auch abnehmen zu wollen, ist kein ideales Motiv, weil der Sport nur Mittel zum Zweck ist. Wird das Ziel nicht schnell erreicht, ist der Frust groß und die Motivation futsch. Wenn Menschen ihre intrinsischen Motive erkennen, beispielsweise über einen wissenschaftlichen Motivationstest, erkennen Sie was ihnen wirklich wichtig ist.

* Jeder ist anders. Während es für den einen nichts Schöneres gibt, als morgens um 6 Uhr ganz alleine durch den Park zu joggen, braucht der nächste die Geschwindigkeit und das Teamwork des Fußballs, um sich richtig gut zu fühlen. Einen Marathon nur zu laufen, weil es gerade in ist und es der Kollege vielleicht auch macht, ist nicht besonders sinnvoll. Viele geben den Versuch dann auch bald wieder auf.

Menschen die ihre intrinsischen Motive kennen, können sich selber besser ansprechen, steuern und motivieren. So wird ein Menschen mit einem hohen Wettkampfmotive sein Ziel viel eher und leichter erreichen, wenn er sich in einem Wettkampf misst. Ein Mensch mit einem hohen Ordnungsmotiv liebt es hingegen einen Plan ab zu arbeiten und Struktur zu haben. Und jemand mit einem hohen Beziehungsmotiv braucht einen Trainingspartner, ein Team mit dem er sein Ziel erreicht, das ihn unterstützt.

* Ohne Team sind gute Leistungen nur schwer möglich. Auch Einzel- und Normalsportler brauchen ein Team, das sie unterstützt. Sei es der Partner, der mitkommt oder zumindest nicht nörgelt, wenn abends ein Training ansteht, oder der Trainer, der auch kleine Erfolge würdigt. Ein Freund mit dem man sich verabreden kann und das Absagen des gemeinsamen Termins so schwerer wird.

* Flexibel bleiben. Pläne sind gut und wichtig, aber nicht immer geht der Plan auch auf. Auch für Normalsportler ist es wichtig, die Pläne anzupassen. Wenn abends noch ein wichtiger beruflicher Termin ansteht, heißt das ja nicht, dass gar kein Sport möglich ist. Morgens zu joggen oder in der Mittagspause eine Runde zu Fuß zu gehen, sind Alternativen, die auf jeden Fall besser sind, als sich aus Frust über den geplatzten Plan erst einmal eine Tafel Schokolade einzuverleiben.

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Über den Motivationstrainer Chris Ley:

Der Motivationstrainer Chris Ley ist Experte für den Bereich Langzeit-Motivation und Zielerreichung. Er ist vor allem einer der Menschen, der – so scheint es – niemals schläft. Jemand, der 24 / 7 / 365 aktiv ist und immer der Erste, der schwierige Wege geht ohne zu zögern. Ein typischer „Macher“. Aber auch jemand, der den Willen hat, Altes zu verändern, Bestehendes zu verbessern und anderen Menschen auf dem Weg zu ihrer persönlichen Bestleistung zu helfen.

Als ausgezeichneter und preisgekrönter Trainer hat er die patentierte LCS® Life Challenge Strategie entwickelt. In mehr als 10 Jahren Trainingserfahrung schult er nachhaltig Unternehmen, hat mehrere Lehraufträge an Universitäten und Hochschulen, bildet andere Trainer aus und coacht Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Show-Business.

Besonders authentisch wird er zu einem gefragten Experten in Deutschland durch hunderte Erfolgsgeschichten begeisterter Teilnehmer. Er ist seit 2013 selber Weltrekordler, erfolgreicher Buchautor und Verfasser von zahlreichen Fachartikeln.

Seit 2015 lehrt er die Life Challenge Strategie in der CHRIS LEY AKADEMIE

Trainingsreihe #3 Rumpfstabilität

In der heutigen Trainingreihe geht es um eure Rumpfstabilität. Heißt im Klartext, die Muskulatur, welche für eine gesunde und aufrechte Körperhaltung zuständig ist. Erlernt mittels der Trainingsreihe #3 Rumpfstabilität, einfach Übungen zum Nachmachen und trainiert nachhaltig einen kräftigen Rumpf!
Viel Spass beim Muskelkater
euer Coach André

Liegestütze für eine mächtige Brust und als Ganzkörperübung

Bei der Liegestütze wird primär die Brustmuskulatur angesprochen, welche eine der am häufigsten trainierten Muskelgruppen darstellt.

Jeder Hobbybreitensportler kennt sicherlich das ungeschriebene Gesetz – Montag ist in fast jedem Fitnessstudio Brust- und Bizepstag.

Vor allem viele der männlichen Trainierenden bevorzugen Übungen für die Brustmuskulatur um eine imposante Form zu erlangen.

Heute stellen wir euch die Liegestütze vor, welche ihr perfekt in euer eigenes Training einbauen könnt. Das schöne hierbei, ihr braucht dafür nicht mal ein Fitnessstudio oder sonstige Geräte.

Anfänger starten nicht direkt mit einer kompletten Liegestütze, sondern gehen in den Vierfüßler-stand, überkreuzen die Füße und stützen sich auf den Händen ab. Die Handflächen befinden sich unterhalb der Schultern und der Kopf ist gerade ausgerichtet als Verlängerung der Wirbelsäule. Im nächsten Schritt wird der Oberkörper Richtung Boden abgesenkt und im Anschluss wieder nach oben gedrückt. Achtet darauf, dass die Ellenbogen sich relativ nah am Oberkörper befinden und auf keinen Fall auf einer Linie mit den Schultern – siehe Bild.

Fortgeschrittene können den Vierfüßler-stand hinter sich lassen. Die normale Liegestütz Position wird eingenommen. Hüfte und Brust bilden dabei eine grade Linie, sodass weder der Oberkörper schlaff durchhängt noch der Po weit nach oben steht – siehe Bild.

Die Füße stehen eng zusammen, die Hände sind wieder unterhalb der Schultern und beim Absenken des Oberkörpers ist darauf zu achten, dass die Ellenbogen eng am Oberkörper liegen. Der Winkel zwischen Ellenbogen zum Oberkörper kann variiert werden von, jedoch ist zu beachten, dass die Ellenbogen nicht auf gleicher Höhe der Schultern sind!

Die Profis unter euch können natürlich eine Reihe von Variationen ausführen mit mehr oder weniger intensiven Belastungen auf die Brust.

Beispielsweise wird bei der Alligator Liegestütze, beim Absenken des Körpers, jeweils im Wechsel ein Bein seitlich zum Ellenbogen gezogen – siehe Bild.

Atmet beim Ablassen des Körpers ein und beim Hochdrücken aus – Dadurch, dass der komplette Körper angespannt wird, ist die Liegestütze nicht nur eine reine Brustübung, sondern bietet eine perfekte Ganzkörperübung.

Tipp: Die Liegestütze ist eine ideale Übung für deine Tabata Trainingseinheit!

WARM UP UND MOBILISATION

Richtiges Aufwärmen und Mobilisieren der Gelenke entscheiden zwar nicht überwiegend über ein gutes oder schlechtes Training. Es kommen noch viele andere Faktoren dazu wie beispielsweise die eigene Schlafqualität, Ernährung, Motivation, Tagesform etc.

Dennoch gehört ein vernünftiges Aufwärmprogramm zu jedem richtigen Training dazu. Vor allem wenn es darum geht Maximalleistungen und hoch intensive Trainingsintervalle abzurufen.
Ein anständiges Warm Up wirkt sich positiv auf den Körper und die Psyche aus – ein paar Beispiele:

Die Durchblutung wird optimiert – alles wird auf das bevorstehende Training ausgerichtet: Milz, Leber und Verdauungstrakt stellen den Arbeitsorganen Blut zur Verfügung. Die Muskulatur wird mehr durchblutet.

Der Blutdruck steigt und das Blut kann schneller fließen um eine bessere Versorgung der Muskulatur zu gewährleisten.

Das Herz-Kreislauf-System kommt auf touren, das Herz schlägt schneller und es zirkuliert mehr Blut. Die Muskulatur kann so mit mehr Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Dabei werden Produkte wie Laktat besser abtransportiert und man beugt einem Muskelkater vor.

Die Körpertemperatur steigt auf einen Idealwert von 38 – 39Grad um aktive muskuläre Prozesse wie das Fitnesstraining am effektivsten zu steuern.

Die Muskeln können besser durchblutet werden und sind resistenter gegenüber Zerrungen oder Rissen.

Die Atmung passt sich an – der Trainierende atmet schneller und tiefer. Der ansteigende Sauerstoffbedarf kann somit gedeckt werden und Kohlendioxid besser abtransportiert werden.

Das Nervensystem arbeitet schneller – Nerven- Muskelverbindungen werden verbessert um den Energiebedarf zu senken und die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen.

Die Gelenke und Bänder werden für eventuelle Belastungen vorbereitet denn unser Körper produziert beim Aufwärmen vermehrt Gelenkflüssigkeit (Synovia), wodurch der Gelenkknorpel an Umfang zunimmt. Belastungen durch das Training werden so besser gepuffert. Die Sehnen und Bänder werden durch die Erhöhung der Körpertemperatur elastischer.

Die Psyche wird geschult – Die Konzentration und Aufnahmebereitschaft steigt, Verkrampfungen gelöst und Motivation gesteigert.

Warm Up und Mobilisation

Beginnen wir also von nun an jedes Training ganz klassisch mit Warmlaufen und einer Reihe von Lauf ABC’s. Wem das sogenannte Lauf ABC nichts sagt, findet mittlerweile dutzende Videos oder Texte dazu recht selbsterklärend bei YouTube oder anderen Google suchen.
Im Bild sind ein paar Beispiele stellvertretend gezeigt, die die oben genannten Punkte fördern. Zum dehnen sei gesagt, es streiten sich die Geister. Statisches Dehnen oder Aktives Dehnen, oder sogar gar kein Dehnen? Ich persönlich bin davon überzeugt, dass statisches ausdehnen und minutenlange Dehnübungen sowohl Muskelkater fördern, als auch eine Steigerung von Verletzungen bedeutet.
Wenn ihr euch also Dehnen wollt um eure Muskeln, Sehnen und Gelenke auf folgende Belastungen vorzubereiten dann bitte aktiv.

Man dehnt und mobilisiert seinen Körper gleichzeitig – wird dadurch gelenkiger und man bereitet sich optimal auf eine hohe Belastung vor. Aktives Dehnen und Mobilisieren wie in den oberen zwei Bildern gezeigt, ist nicht nur für die Vorbereitung wichtig, sondern kann auch sehr regenerativ wirken.

Werdet kreativ, lasst euch von den Bildern inspirieren und findet selbst für euch heraus, was euch am besten auf ein Training vorbereitet. Wichtig ist nur, dass ihr euch warm macht. Wie genau ist im Endeffekt egal, Hauptsache ihr steigt nicht von 0 auf 100 in euer Training ein.

Natürlich ist es sinnvoll, den ganzen Körper mit diversen Übungen aufzuwärmen. Aber ganz besonders die Region, welche ihr im Training ansprechen wollt. Verschiedene Rotationsübungen wie auf dem Bild gezeigt bringen auch im Oberkörper den gewünschten Aufwärm und Mobilisationseffekt.

Zum Ende der Aufwärmphase steigert ihr mit ein paar schnelleren und ausdauernden Übungen das Tempo um auf Betriebstemperatur zu kommen. Vorzugsweise mit einer Ganzkörperübung wie beispielsweise dem Hampelmann.

WarmUp und Mobilisation

So Leute, wie angekündigt folgt bekommt ihr hier den ersten Teil der Trainingsreihe. Ihr könnte jede Übung einfach nachmachen und in euer Training einbauen. Achtet auf Technikhinweise und Übungsausführung.
Teil #1 Thema heute WarmUp und Mobilisation

Viel Spaß beim Nachmachen

Euer Coach
André

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Ohne Winterspeck überwintern und fit ins Neue Jahr?

Ohne Winterspeck überwintern und fit ins Neue Jahr?

Diese Woche startet die erste Video Trainingseinheit um auch über den Winter fit zu bleiben und lästige Fettpölsterchen zu beseitigen. Es geht in großen Schritten auf die großen Festtage im Jahr zu. Sankt Martin haben wir bereits hinter uns gelassen und auch den Beginn der Karnevalssession. Nikolaus, Weihnachtsmärkte, Weihnachten und Silvester rücken immer näher!
Wer kann sich davon freisprechen, grundsätzlich nicht in dieser Zeit ein paar Pfunde zu zulegen und den so liebevoll getauften Winterspeck zu pflegen und erweitern?
Doch warum machen sich viele erst dann Gedanken um ihre Figur, wenn es Richtung Sommer geht?
Im Winter sieht’s ja eh keiner, denn die Klamotten werden wetterbedingt immer weiter und dicker.

Doch ist der Zwiebellook im Frühjahr erst abgelegt, kommt häufig das böse Erwachen und die Kilos müssen am besten gestern wieder runter.

Diese Problematik, Winterspeck zu bekommen, kennt sicherlich jeder von sich oder seinem Bekanntenkreis und wir Personal Trainer können davon nicht nur ein Liedchen singen, sondern vermutlich eine ganze Oper schreiben.
Lange Rede kurzer Sinn – Wer dieses lästige auf und ab ebenfalls leid und satt ist, für den werden die kommenden Wochen sicherlich erfreulich. Dieses Jahr wird der Winterspeck erst gar nicht kommen!
Denn ihr bekommt eine erste Trainingsreihe für euch, bei der ihr gar nicht erst in Verlegenheit kommt zuzunehmen. Gezeigt werden Grundübungen, die ihr in euer Training einfließen lassen könnt. Ihr braucht dazu weder Studio noch Geräte oder viel Platz. Anfang 2016 folgt eine weiteren Trainingsreihe mit Übungsfolgen und Workouts!
Vorschlag: Überwintern wir dieses Jahr doch einmal ohne lästigen Winterspeck und starten wir fit ins neue Jahr. Das schöne daran ist, dass ihr euch zusätzlich andere tolle und vielleicht viel wichtigere gute Vorsätze fürs nächste Jahr vornehmen könnt.

Wir starten also diese Woche! Danach bekommt ihr Woche für Woche Übungsvideos mit detaillierter Beschreibung und Ausführungstipps vorgestellt, welche ihr in euer Training einbauen könnt. Zum Nachlesen und besseren Verständnis folgen jeweils zu den Videos auch noch hin und wieder passende Blogbeiträge.

Also dann, freut euch auf eine tolle Trainingsreihe mit vielen Übungen und hilfreichen Tipps.
Wenn ihr euch dann noch ein kleines bisschen bei der Ernährung zügelt bzw. einen guten Kompromiss zwischen Training und Ernährung findet – steht eurem Winter ohne Winterspeck nichts mehr im Wege.

Viel Spass beim nachmachen

Euer Coach
André

Ein fetter Irrglaube?

„Fett macht Fett, das ist so und bleibt so“ – So die weitläufige Meinung

Fett ist zwar der energiereichste Makronährstoff, den unser Körper verwerten kann, jedoch wird es zu häufig zu Unrecht als Dickmacher betitelt. Das kann ich nicht nur aus eigener Erfahrung berichten, sondern diese Meinung höre ich beinah täglich in unseren Personal Trainings und Gruppentrainings.
Fett liefert Energie und dient damit im ursprünglichen Sinn, nicht nur als Energiereserve, sondern als Kälteisolator und Schutz für die inneren Organe.
Aber warum wird Fett immer noch so gemieden?
Grade bei übergewichtigen Menschen und solchen, die „etwas tun wollen“, scheint Fett der Erzfeind schlechthin zu sein.
Wenn man sich die Funktionsweise des menschlichen Körpers anschaut und versteht, dass gesunde Fette den Fettstoffwechsel ankurbeln und Kohlenhydrate die Fettverbrennung sogar verlangsamen, dann sieht die Welt schon anders aus.
Die eigentliche Problematik bilden hier die vielen Kohlenhydrate in der Ernährung. Überschuss wird direkt in Fett umgewandelt und als Energiereserve gespeichert. Das einzig schöne an diesem Prozess ist, dass die Umwandlung in Fett, reversibel ist. Heißt, wenn wir wirklich mal in die Verlegenheit von harten Zeiten geraten und über keine Nahrung verfügen, dann kann aus den Energiereserven auf den Hüften Energie bereitgestellt werden.
Das Problem an der Sache ist nur, dass die meisten Menschen sich so wenig bewegen, dass die Energiereserven eher wachsen statt schmelzen.
Übergewicht ist in Deutschland zur Volkskrankheit Nr. 1 geworden, verschuldet durch Unwissenheit, Überflusskonsum und einer Gesellschaft, die zwar immer kränker und dicker wird, sich aber über Langzeitschäden kaum Gedanken macht.

Fett macht nicht fett! Ein Leitsatz, den ich meinen Kunden im Personal Training und im Gruppentraining immer wieder mit auf den Weg gebe.

Doch halt,
Zitat: „Die Dosis macht das Gift“

Fette sind Baustoffe und halten unsere Zellen zusammen. Sie sind in der Zellmembran vorhanden, bieten Stabilität und sind wasserabweisend.
Hätten wir also keine Fette, würden wir recht unansehnlich durch die Gegend fließen.
Fette sind aber nicht nur für unsere Zellen und deren Zusammenhalt wichtig, sondern dienen auch der Hormonproduktion. Es gibt gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, welche sich in ihrer chemischen Struktur voneinander unterscheiden. Sie kommen sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Produkten vor und sind nicht pauschal in gut oder schlecht einzuteilen.

Über Empfehlungen was die Zufuhr an gesättigten und ungesättigten Fettsäuren geht streiten sich seit Jahren die Wissenschaftler. Die Meinungen gehen hier weit auseinander – Ich empfehle meinen Kunden in der Ernährungsberatung, immer den Anteil an Fetten zu erhöhen.
Heißt im Klartext, je mehr Fett du isst desto mehr Körperfett verlierst du. Sie können sich ja gar nicht vorstellen wie ungläubig man auf so eine Aussage hin angeguckt wird. Wenn du aber abnehmen willst, dann brauchst du nicht nur Bewegung und Fitnesstraining, sondern auch eine ausgewogene und abgestimmte Ernährung.

Viele haben sicherlich schon mal was davon gehört, dass es gesunde und weniger gesunde Fette gibt.

Hier gilt zu beachten, dass man keine natürlichen Fettsäuren in gut oder schlecht einteilen kann. Gesundheitliche Probleme können sowohl bei gesättigten, welche häufig als ungesund dargestellt werden, als auch bei ungesättigten Fetten auftreten. Problem hierbei ist das richtige Verhältnis. Dadurch bedingt, dass wir sehr viele mehrfach ungesättigte Fette wie Omega-6 Fettsäuren im Überfluss zu uns nehmen und zu wenig ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3.  Ein gutes Verhältnis wäre 5 Omega-6 zu 1 Omega-3, also 5:1.
Ungesättigte Fettsäuren werden in der Regel zu den wichtigen und guten Fetten gezählt. Jedoch sind auch gesättigte Fettsäuren in einem guten Verhältnis zu ungesättigten Fettsäuren, nicht zu verachten. Sie wirken positiv auf die Blutfettwerte und schützen vor Herzkreislauf Krankheiten

Die einzig wirklich schlechten Fette bilden die Transfettsäuren.

Sie entstehen durch Erhitzen verschiedener Öle. Die Fette werden künstlich gehärtet und somit länger haltbar gemacht. Gehärtete Fette sind weniger ölig und wesentlich länger haltbar, was besonders bei Fertiggerichten und Fastfood wichtig ist. Die butterähnliche Konsistenz von gehärteten Fetten bieten der Industrie nicht nur Vorteile bei der Verarbeitung, sondern können Lebensmittel deutlich länger haltbar machen und bieten Schutz gegenüber Temperaturschwankungen. Wirtschaftlich gesehen gibt es sicherlich viele Vorteile von Transfetten, jedoch lauern die Gefahren für den Konsumenten durch Erhöhung von Herzinfarktrisiken, Schlaganfällen und Zuckerkrankheit.
Wenn man diese Transfettsäuren zu einem Großteil vermeiden möchte, sollte man zum einen sämtliche industriell verarbeiteten Lebensmittel aus seinem Leben streichen und auf Fast und Junk Food gänzlich verzichten. Sicherlich tragen unter anderem diese wirklich „bösen“ Fette dazu bei, dass viele Menschen unter Übergewicht leiden. Sie dienen nicht nur als Geschmacksträger und Verstärker sondern machen uns auch wirklich krank und sind so von der Natur nicht vorgesehen. In diesem Sinne
Fett macht nicht Fett, im Gegenteil – Richtig angewendet kann man mit Fett richtig gute Erfolge erzielen!

Euer Coach
André

Proteine sind nur für Muskeln da!

Nicht ganz – Proteine zählen zu den wichtigsten Bestandteilen des menschlichen Körpers.

Betrachten wir einmal die durchschnittliche Körperzusammensetzung eines Menschen:

  • Protein 18%
  • Fett 15%
  • Wasser 60%
  • Mineralien 7%

Was fällt direkt auf? Wir bestehen fast nur aus Wasser!
Darum soll es aber heute nicht gehen, auf Platz zwei sticht das Protein ins Auge.

Wir Personal Trainer hören immer wieder, dass Eiweiß nur für den Muskelaufbau und Muskelerhalt zuständig sei.
Das ist nur halb richtig denn, ohne Proteine könnten wir weder sehen, noch hätten wir Haut, Muskeln, Augen, Haare, Nägel etc. Proteine ermöglichen also unser Dasein überhaupt erst.

Sie sind grundsätzlich für fast alle lebenswichtigen Prozesse verantwortlich und gehören zu den drei wichtigsten Makronährstoffen.

Proteine bilden die Struktur für Knochen- und Muskelzellen und bilden den Hauptbestandteil von Enzymen. Sie dienen zum Transport und binden Stoffe im Blutkreislauf an sich, um dann als sogenannte Transportproteine im gesamten Organismus, sowohl zwischen als auch innerhalb der Zellen, zu fungieren.
Des weiteren sind Proteine für den Hormonhaushalt unverzichtbar, da Hormone aus Eiweiß bestehen können (Peptidhormone), welche Vorgänge im Körper steuern.

Doch was sind Proteine genau?

Sie setzen sich aus Kettenmolekülen zusammen – den Aminosäuren. Diese befinden sich in jeder Zelle und werden ständig auf- und abgebaut. Aus den unterschiedlichen Anordnungen der Ketten ergeben sich sehr viele Kombinationsmöglichkeiten.
An dieser Stelle blicken wir Personal Trainer bei einer Ernährungsberatung meistens in ratlose Gesichter.

Klingt komplizierter als es eigentlich ist!

Man unterscheidet zwischen drei Proteintypen:

  1. Das Protein welches tagtäglich über die Nahrung aufgenommen wird – Nahrungsprotein
  2. Protein welches wir selbst durch einen Synthesevorgang herstellen können.
  3. Protein welches unter bestimmten Bedingungen selbst hergestellt werden kann.

Da wir nun wissen, dass sich Proteine aus verschiedenen Aminosäuren zusammensetzen, müssen wir jetzt noch beachten, dass es essentielle, semi-essentielle und nicht-essentielle Aminosäuren gibt.
Punkt 1 sind demnach die essentiellen Aminosäuren. Unser Körper kann diese nicht selbst herstellen und wir müssen sie unbedingt durch Nahrung zu uns nehmen.

Semi-essentielle Aminosäuren kann unser Körper unter normalen Bedingungen selbst synthetisieren, jedoch unter besonders starker Belastung und Stresssituationen, müssen diese „Aminos“ ebenfalls über Nahrung zugeführt werden.

Die anderen Proteine sind die nicht-essenziellen „Aminos“ und können vom Körper selbst synthetisiert werden.

Muskelaufbau

Um nochmal auf meine Anspielung der allgemeinen Meinung über Muskelaufbau und Proteine einzugehen. Natürlich sind Proteine so ziemlich der wichtigste Baustoff für den Muskelaufbau – Oder?!

Der ausschlaggebende Punkt ist hier nicht das Nahrungsprotein an sich und vor allem nicht die Quantität, sondern die sogenannte Aminosäurenbilanz, also die Zusammensetzung von Aminosäuren im Verhältnis betrachtet. Da Muskeln schließlich auch nur aus Aminosäuren bestehen, sind Proteine, die ein besseres Verhältnis der Aminosäuren untereinander haben, demnach auch besser für den Muskelwachstum.

Diese Bilanz sagt aus, welche Aminosäuren, in welcher Menge im Protein stecken. Sie gibt Aufschluss darüber, wie gut es dazu geeignet ist Muskeln aufzubauen oder diese zu erhalten. Unterschiedliche Proteine weisen also auch unterschiedliche Aminosäurebilanzen auf, weswegen sich nicht alle Proteine gleich gut für den Muskelaufbau eignen. Auch wenn es so schön einfach wäre, man kann leider nicht aus jedem Protein gleich gut Muskeln aufbauen.

Die Faktoren für die Verwertbarkeit eines Proteins, sind die essentiellen Aminosäuren im Lebensmittel – diese, die wir NICHT selbst herstellen. Wenn eine dieser Säuren fehlt, kann der Körper keinen Muskelwachstum aus diesem Protein herstellen. Jede dieser Säuren ist also wichtig für den Muskelwachstum.

Biologische Wertigkeit von Proteinen

Betrachtet man die Vielzahl an Proteinquellen, kann man leicht verzweifeln. Es gibt aber eine gute Orientierungshilfe – die biologische Wertigkeit.
Sie kategorisiert Nahrungsproteine und stellt eine Art Rangfolge für den Nutzen zum Muskelaufbau dar.

Als Referenzwert wurde das Voll-Ei genommen. Ein Hühnerei hat also die biologische Wertigkeit von 100, was meiner Meinung nach nicht ganz richtig ist, da das Ei weder den höchsten Wert darstellt, noch die gleiche Aminosäuren Zusammensetzung wie das menschliche Protein hat.
Das Ei dient also lediglich als Orientierungshilfe nicht als „NonPlusUltra“.
Proteine mit höherer Wertigkeit als 100 sind also dem Körpereigenen Protein wesentlich ähnlicher als einem Voll-Ei und solche mit einer niedrigeren Wertigkeit sind ihm weniger ähnlich als einem Voll-Ei.

Beispiele:

Lebensmittel Biologische Wertigkeit
Molke (Whey) 104 – 110
Voll-Ei 100
Kartoffel 94-98
Thunfisch 92-94
Rindfleisch 94
Kuhmilch 88
Schweinefleisch 86
Soja 86-88
Reis 81
Bohnen 72
Mais 72
Weizen 59

Ein kurzer Auszug zur BW einiger Nahrungsmittel zeigt, dass tierische Proteine wesentlich vorteilhafter für den Muskelaufbau sind als pflanzliche. Vegetarier und Veganer entwickeln zwar immer bessere Ernährungsformen, speziell für den Muskelaufbau, jedoch werden sie niemals die Erfolge erzielen können wie ein Fleischfresser.

Mit dem Hintergrundwissen, kann man sich regelrechte „Superfoods“ erstellen und die Stärken und Schwächen der einzelnen Proteinquellen kombinieren. Diverse Proteinquellen mit anderen Lebensmitteln kombiniert ergibt eine sehr hohe biologische Wertigkeit:

Nahrungsmittel kombiniert Biologische Wertigkeit
Voll-Ei (1/3) plus Kartoffeln (2/3) 136 → höchste biologische Wertigkeit
Milch (2/3) plus Mehl (1/3) 125
Ei 2/3 plus Soja 1/3 122
Rindfleisch 2/3 plus Kartoffeln 1/3 114
Bohnen ½ plus Mais ½ 102

Nochmal kurz und knackig:

Je höher die biologische Wertigkeit eines Proteins, desto besser kann es der Körper für den Muskelaufbau nutzen. Zusammenfassend ist zu sagen, dass Proteine für den Menschen unerlässlich sind. Ohne sie gäbe es uns nicht. Wer das Prinzip von Proteinen und deren wichtiger Zusammensetzung verstanden hat, wird sowohl seiner Gesundheit als auch seinen Muskeln etwas gutes tun!

Euer Coach
André

Personal Trainer und Personal Training völlig überteuert und überflüssig?

Personal Trainer bilden nach wie vor einen eher unbekannten und mit vielen Vorurteilen behafteten Beruf.

Personal Trainer und Personal Training kennen die meisten Menschen wohl aus dem TV oder aus Filmen, von den „Reichen und Schönen“.
Hohe Preise für eine Leistung, die doch total überflüssig und rein statusorientiert ist?! Eine recht veraltete Meinung!

In Zeiten diverser Fitness-Hypes aus Amerika und 12 Wochen „schlankmacher Programmen“ aus dem Internet, wird der Beruf des Personal Trainers, mit seiner Nachhaltigkeit und Professionalität immer wichtiger und gefragter.
Überfüllte Studios, überforderte Flächentrainer, Ärzte, die immer weniger Zeit für ihre Kundschaft haben und neueste Gesundheitsstudien, welche die Alarmglocken läuten lassen, fordern ihren Tribut! Übergewicht ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland geworden – von den ganzen Folgekrankheiten mal ganz abgesehen. Stress auf der Arbeit, wenig Zeit und ein strammer Alltag vernachlässigen unsere Bedürfnisse und gesunden Strukturen.
Ein Personal Training zielt auf alle genannten Themenbereiche ab. Es ist eine sehr persönliche Dienstleistung, denn Diskretion und Individualität des Einzelnen stehen zu 110% im Fokus.
Ein Personal Trainer nimmt sich viel Zeit und bietet Flexibilität was den Trainingsort und die Trainingszeit betrifft. Doch der wohl wichtigste Fakt ist, dass er in jeder Hinsicht Profi auf seinem Gebiet ist.
Die Nachhaltigkeit, Flexibilität, Individualität und Erfolgsgarantie einer solchen Leistung, sind die Hauptgründe warum sich Menschen überhaupt einen Personal Trainer leisten. Vor allem aber nicht die „Reichen und Schönen“, sondern mehr und mehr der Otto Normalverbraucher, da hier verstanden wurde welche Vorzüge und daraus resultierenden Erfolge eine solche Dienstleistung hat.

„Ein Personal Trainer ist mir viel zu teuer!“
Das ist auf den ersten Eindruck sicherlich richtig. Doch beachtet man wie stark man davon eigentlich profitiert und am Ende sogar noch Geld spart sieht das Ganze schon anders aus. Gesundheit bleibt unbezahlbar!
Zu den Fakten:
Wie viele Menschen melden sich vollkommen motiviert, etwas zu verändern in einem Fitnessstudio an? Sie wollen Ziele erreichen und beim nächsten Arztbesuch mit besseren Werten glänzen.
Aber sind wir doch mal ehrlich, bei über 60% der Anmeldungen in einem Fitnessstudio, bleibt nach kurzer Zeit die anfängliche Motivation auf der Strecke und man wird eine sogenannte „Karteileiche“. Man bezahlt monatlich seine Beiträge und schafft es aber aus Bequemlichkeit und schlechtem Gewissen nicht sich abzumelden, obwohl man die Mitgliedschaft gar nicht mehr nutzt.
Hier liegt das Gerüst eines Teufelskreises – Die Motivation schlägt in Frustration um, da sich eben die gewünschten Erfolge doch nicht ergeben und man an totaler Überforderung oder sogar Verletzungen scheitert.
Wenn man sich aber einen Personal Trainer bucht, dann kommt man gar nicht erst in Verlegenheit ein Training nicht wahrzunehmen, Fehler zu machen oder sich zu selbst zu schaden. Man bekommt den nötigen Input, „Arschtritt“ und die Motivation von seinem Trainer inklusive und frei Haus!
Betrachtet man also die Regelmäßigkeit und Nachhaltigkeit eines Personal Trainings und vor allem die schnellen und gezielten Erfolge, dann macht eine solche Dienstleistung für jeden Sinn, der seine Ziele schon viele Male vor sich hergeschoben hat oder sie nicht erreicht hat und nun etwas verändern möchte. 95% der Kunden eines Personal Trainers werden bereits nacht kurzer Zeit feststellen, die beste Investition seit langem getätigt zu haben – nämlich in sich selbst! Sie bekommen wieder Spaß, Motivation sich selbst etwas gutes zu tun und am Ball zu bleiben. Personal Training ist nicht nur eine reine Dienstleistung, bei der es um Fitness, Verzicht und Gewichte stemmen geht! Viel mehr ist es eine gezielte positive Lebensveränderung, die sowohl akut für den Moment als auch präventiv auf langer Strecke eingesetzt werden kann.

ACHTUNG! Es gilt zu beachten, dass der Beruf des Personal Trainers, als solcher leider in Deutschland immer noch ungeschützt ist.
Heißt also im Klartext: Jeder der möchte, darf sich Personal Trainer nennen. Aufgrund dieser Tatsache, gibt es unzählige schwarze Schafe, die den Profis nicht nur um die Kunden sondern auch um den Ruf bringen.
Wenn du das Personal Training für dich kennenlernen möchtest, dann achte stets auf ein paar Punkte:
Sympathie – wenn die Chemie nicht stimmt, Finger weg!
Hauptberuflich – Arbeitet der Trainer ausschließlich in seinem Beruf? Gebt euren Körper nur in die Hände eines Profis und nicht in solche, die sich lediglich einen netten Nebenverdienst generieren!
Referenzen – Lasst euch Referenzen zeigen, fragt ggf. nach einem Kontakt zu diversen Referenzen
Preis – Der Preis eines Personal Trainers in Köln liegt zwischen 75€ und 120€, alles darüber ist in der Regel abzocke und ungerechtfertigt – alles darunter ist unseriös und für einen hauptberuflichen Trainer fast nicht tragbar (Hinweis: Die Preise hängen häufig vom Budget und Volumen des Trainings ab und können auch unter dem min. Preis liegen)

Wenn du diese Punkte beachtest, steht einem erfolgreichen Personal Training nichts mehr im Wege.
Ist dir die Dienstleistung trotzdem nach wie vor zu teuer, frag nach Paar-Training oder Kleingruppentraining und trainiere gemeinsam mit Freunden oder Partnern.

Also dann, fangt an etwas für euch und eure Gesundheit zu tun
Euer Coach
André

Trainingsreihe bei YouTube

Trainingsreihe Teaser

Hey Leute, wie ihr wisst gibt es nichts was mehr im Kopf bleibt als visuelle Reize. Deswegen könnt ihr euch in regelmäßigen Abständen auch über meinen Youtube Kanal ein paar Trainings- oder Ernährungstipps abholen zusätzlich zum Blog.
Gerne dürft ihr dort in die Kommentare Vorschläge und Anregungen für weitere Videos posten und natürlich den Daumen nach oben und ein kostenloses Abo nicht vergessen 😉

Heute geht es los mit einem kleinen Teaser für die bevorstehende Trainingsreihe um auch über den Winter fit zu bleiben.

Viel Spass dabei

Euer Coach André

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Abnehmen, Fett verlieren, Fit werden – mit Kohlenhydraten?

Du willst abnehmen, weißt aber nicht so richtig wie und was du essen sollst?
Sicher hast du schon etliche Diäten hinter dir und weißt langsam nicht mehr weiter. Dann geht es dir wie 90% der Menschen, die etwas verändern wollen.
Wenn man sich die „Schwäche“ eingesteht, alleine nicht weiter zu kommen, zu stagnieren oder immer wieder einen Jojo zu bekommen und zurückgeworfen zu werden, dann ist der wichtigste Schritt bereits getan. Die Schwäche wird zur Stärke – das und ähnliche Ansätze gebe ich meinen Kunden im Personal Training und auch im Gruppentraining immer wieder mit auf den Weg. Man kann nur besser werden, Ziele erreichen, Dinge im Leben verändern, wenn man seine Schwächen erkennt, einsieht und sich zu helfen weiß. Heute möchte ich ein Thema behandeln, was immer wieder für Zündstoff sorgt.

Kohlenhydrate – machen sie nun dick, kann ich mit ihnen abnehmen oder sollte ich mir den folgenden Artikel doch etwas zu Herzen nehmen? Kohlenhydrate, KH’s, Carbs – egal wie man sie auch nennen mag, sind die Energiequelle schlechthin für unseren Körper und Geist. Aber ist das auch alles so gesund? Im Grunde genommen handelt es sich um Verbindungen aneinandergereihter Zuckermoleküle, welche im Körper aufgetrennt werden um zu Energieträgern umgewandelt zu werden.

Exkurs:
Betrachtet man einen Sportler, welcher nach einem „Workout“ Kohlenhydrate zu sich nimmt, so wird diese umgewandelte Energie sofort bereitgestellt und dient bedingt dem Muskelaufbau und der Regeneration.
Werden aber zu viele Kohlenhydrate aufgenommen ohne „Workout“, wird die überschüssige Glukose in Glykogen umgewandelt und in Leber-, Muskelgewebe und zu kleinen Teilen in der Niere gespeichert.

Das klingt so weit so gut – ABER – Hier scheitern die meisten Diäten!
Wenn diese Speicher irgendwann gefüllt sind und sich trotzdem noch weitere Glukose im Blut befindet, gibt es die evolutionäre Eigenschaft, dass unser Körper diese in Fett umwandelt. Die Glukose wird für schlechte Zeiten als Speicherfett gelagert.
Nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit befindet sich die Glukose in unserer Blutbahn und lässt den Zuckerspiegel ansteigen – und nun?
Um den Blutzuckerspiegel nach der Aufnahme von Kohlenhydraten wieder auf ein normales Level zu bringen, besitzt der Körper die Bauchspeicheldrüse. Sie stellt das einzige Hormon her, welches die Eigenschaft besitzt den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Die Rede ist von Insulin, welches nun vermehrt ausgeschüttet wird. Das Insulin, auch bekannt als Schlüsselhormon, sorgt dafür, dass unsere Zellen im Körper mit Nährstoffen und Energie versorgt werden.
Insulin-Schwankungen lösen Heißhunger-Attacken aus, da der Botenstoff die Wirkung des Sättigungshormons blockiert. Gleichzeitig wird noch der Fettabbau blockiert, was in vielen Fällen der Anfang eines Teufelskreises bedeutet. Einer der Hauptgründe, warum Menschen nicht abnehmen, ist eine falsche Ernährung.

Die Meinung über Kohlenhydrate geht weit auseinander. So gibt es die verschiedensten Ernährungsmodelle – von Ketogen, über Low Carb bis hin zur High Carb Ernährung, gibt es heutzutage nichts was es nicht gibt
Wie soll man da, als Leihe noch wissen was gut und was schlecht ist?

Natürlich sind nicht alle Kohlenhydrate schlecht!
Man muss eindeutig einen Unterschied zwischen verarbeiteten und unverarbeiteten, Kohlenhydraten machen.
Was viele nicht wissen ist, dass Kohlenhydrate in fast allen Nahrungsmitteln zu finden sind. Wenn man sich mal die Nährstoffangaben verschiedener Produkte betrachtet und mal mit offenen Augen schaut, was man sich täglich zuführt wird der ein oder andere erstaunt sein, worin sich überall Kohlenhydrate befinden.

Es gibt sehr stark verarbeitete Kohlenhydrate wie beispielsweise Zucker, Brot, Nudeln oder generell Fertigprodukte und Fast-/Junkfood.
Dann gibt es natürliche Kohlenhydratquellen, wie Kartoffeln, Reis, Bohnen, Linsen etc.
Grundsätzlich sollte man beachten, dass je verarbeiteter ein Lebensmittel ist, desto stärker die Insulinausschüttung. Im Umkehrschluss ist die Ausschüttung niedriger je natürlicher ein Produkt ist

>>Toll dann esse ich jetzt statt Schokoriegel und Chips nur noch herrlich süßes Obst?<<
Nicht ganz!
Fruktose, welcher in jeglichem Obst enthalten ist, ist ein Einfachzucker und unterscheidet sich zu Glukose in einem sehr wichtigen Fakt.
Fruktose wird zwar wie Glukose dazu verwendet, die Glykogenspeicher der Leber und Muskeln zu versorgen, jedoch wird überschüssige Fruktose direkt in Fett umgewandelt, obgleich die Glykogenspeicher niedrig oder hoch sind. Das liegt unter anderem daran, dass Fruktose ohne Insulin verstoffwechselt wird und somit direkt zu Speicherfett umgewandelt wird.

Die Dosis macht das Gift! Hier und da ein Stück Obst ist alles andere als ungesund.
Wesentlich schlimmer ist, dass in Süßigkeiten, Säften, Fertigprodukten und stark verarbeiteten Lebensmitteln, Fruktosesirup enthalten ist. Fruktosesirup wird in unvorstellbar großen Mengen, sehr günstig aus Mais hergestellt und wird deswegen häufig auch Cornsirup genannt. Amerika zählt zu den Hauptherstellern und Exporteuren aber auch Hauptkonsumenten von fruktosesiruphaltigen Nahrungsmitteln. Die Folgen in der Bevölkerung sind allseits bekannt – Bigger, Better, Oversize!

Fazit

Du bist was du isst – im Endeffekt muss jeder für sich entscheiden wie er sich ernähren möchte.
Fakt ist, dass die Kohlenhydrate, welche sich durch Agrarwirtschaft und „Geiz ist Geil Mentalität“ etabliert haben, von unserem Körper nicht benötigt werden.

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Your Life Change – Personal Training, Ernährungsberatung & Bootcamp

ANDRÉ HERMENS - Your Life Change

Personal Training bedeutet für mich Liebe, Leben und Leidenschaft, 110% zu geben und sich selbst zu übertreffen! Seit frühester Kindheit begleitet der Sport mein Leben, ob Fußball, Tennis, Kampfsport, Wassersport, Wintersport oder Kraftsport. Sport und Ernährung sind für mich Lebenseinstellung, Lebensgefühl und Element, welche ich weiter vermitteln möchte. Meine Motivation als Personal Trainer für Sie alles zu geben rührt aus meiner tiefsten Überzeugung heraus Menschen im positivem Sinn verändern zu können und neue Lebensqualität zu schaffen. Durch einschneidende Erlebnisse in meinem eigenem Leben habe ich sehr früh verstanden, dass man sich nicht auf seinem Schicksal ausruhen sollte und sich durch Selbstmitleid keinesfalls etwas ändern wird. Meinen ganz persönlichen „Lifechange“ habe ich durchlebt, als ich unzufrieden mit meinem Körper wurde, meinen festen Job als Chemiekant bei einer großen Firma an den Nagel gehangen habe und mein Leben grundlegend verändert hab. Nachdem die Arbeit mich nicht nur krank gemacht hat, sondern mehr und mehr unglücklich, habe ich angefangen für meinen Traum zu kämpfen. Es gab Zeiten in meinem Leben in denen ich mich einfach nur gehen gelassen habe und alle guten Einstellungen über Bord geworfen wurden, die Folge war dementsprechendes Unwohlsein und Übergewicht - aber jeder hat eine zweite Chance verdient! Ich möchte Menschen helfen Ihren ganz persönlichen Weg zu gehen. Geben Sie sich nicht mit Ihrem jetzigen Standpunkt zufrieden - Verbessern Sie Ihr Lebensgefühl und lernen Sie gemeinsam mit mir Vorsätze in die Tat umzusetzen und sich positiv zu verändern. Lassen Sie uns gemeinsam Strategien entwickeln, um langfristig Ihre Träume zu verwirklichen – Bewegung, richtige Ernährung und Motivation sind das Fundament für Ihr gesamtes Leben! Ich stehe voll und ganz hinter meinem Beruf und Wissen und bin mit Herzblut dabei, wenn es darum geht Sie bei Ihrem ganz persönlichen „Lifechange“ zu unterstützen. Sie bekommen von mir völlige Unterstützung, Diskretion und Halt in jeder Lebenslage. Ich lebe für meinen Beruf und liebe es Horizonte zu erweitern - jeder kann lernen seinen Körper und seine Gesundheit aktiver wahrzunehmen und sich eine völlig neue Lebensqualität zu erschaffen. Egal ob - Muskelaufbau, - Ernährungsberatung und Unterstützung, - Gewichtsmanagement oder - Persönlichkeitsentwicklung und Motivation. Hören Sie auf nach Gründen, Ausreden oder Alternativen zu suchen warum Sie bisher nie das umsetzen konnten, was Sie sich vorgenommen haben. Lernen Sie gemeinsam mit mir zu finden!
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change17/11/2017 @ 13:13
✖️The best part of life is the opportunity to learn something new every day. Just when you think you know it all, you realize you didn’t know a thing✖️ wünsche euch einen schönen Freitag ✔️
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change16/11/2017 @ 15:31
"Even if something is left undone, everyone must take time to sit still and watch the leaves turn." — Elizabeth Lawrence
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change14/11/2017 @ 14:58
"Collect Moments Not Things" ich wünsche euch eine schöne Woche ✌️🙂
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change23/10/2017 @ 15:46
🍂MOOD🍁
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change04/10/2017 @ 18:39
Riesen Respekt! Every Step can change your Future. Be your change 💪🏻
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ANDRÉ HERMENS - Your Life Change
ANDRÉ HERMENS - Your Life Change02/10/2017 @ 16:35
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